Bodhisattwa in Metro

So einfach ist es Menschen zum Lachen zu bringen, ohne jeglichen Grund!

#Gutegelaunt

Ihr angeblichen „besorgten Bürger“ … Mich kotzt es einfach nur noch an!

 

bloggerfuerfluechtlinge
Entschuldigt für diese harten Worte, die man aus meinem Mund selten zu hören und auch über meinen Fingern beim schreiben, eigentlich kaum zu lesen bekommt.

Aber was hier in Deutschland gerade los ist, da kann ich einfach nicht anders.

Flüchtlingsunterkünfte werden niedergebrannt, angebliche „besorgte Bürger“, NEIN!! nennen wir so doch mal beim Namen …

Rechtsradikale, Rassisten, Nazis!

Sie gehen auf die Straße, demonstrieren vor Flüchtlingsheimen in denen Menschen leben, die schon genug Leid und Gewalt ertragen mussten.

Es geht um Menschen verdammt noch mal!!!!

Man liest und hört doch immer die gleichen blöden Kommentare von diesen A ….

  1. Aussage:
    Die bekommen genug Geld, viel mehr als wir Hartz4 Empfänger!

Antwort:
NEIN, ihr Vollidioten bekommen sie nicht.
Solange sie in den Flüchtlingsheimen, Notunterkünften leben, bekommen sie ein Taschengeld, was weit weniger ist als ein Hartz4 Empfänger erhält, vieles bekommen sie als Sachleistung.

Hier nachzulesen!
Schluss mit der Propaganda! So viel Geld bekommen Flüchtlinge in Deutschland wirklich

 

2. Aussage
Die haben ja alle ein Smartphone, wenn sie sich das Leisten können, haben sie hier nichts zu suchen!

Antwort:
Ihr Penner, stellt euch mal für einen Moment vor ihr wäret in einem Kriegsgebiet und müsstet um euer Leben fürchten.
Die einzige Möglichkeit euer Leben zu retten ist die Flucht, aber es muss schnell gehen.
Eure Kinder sind noch zu Klein für die schweren Strapazen, also müsst ihr sie tragen.
Eine Tasche muss für 5 Personen reichen, euer erster Gedanke was tue ich rein.

Nur das Nötigste, Papiere wenn ihr denn welche habt oder aber noch an sie herankommt, da euer Haus schon in Trümmern liegt.
Das Mobiltelefon und ein Ladekabel, ihr möchtet auf eurer Flucht wissen ob es euren Eltern und Geschwistern gut geht, ob sie noch Leben.
Vielleicht verliert ihr eure Familie (eure Frau/ Mann und ein Kind) aus den Augen und wollt sie wiederfinden, da hilft ein Mobiltelefon.
Ihr macht euch Sorgen, wollt aber über diese Not und das Leid aufmerksam machen indem ihr Videos dreht, Bilder aufnehmt, einfach gesagt euer Leid dokumentiert und sie auf Sozialen Netzwerken teilt.

Unter anderem in der Hoffnung etwas neues über eure Familie zu erfahren.

SIE HATTEN DAS TELEFON SCHON!!!!

3. Aussage:
Die wollen nur unser Geld und nehmen uns die Arbeit weg!

Antwort:
Meint ihr etwa es flüchten nur Menschen die nicht gebildet sind, keine Arbeit oder Karriere vor sich hatten?
Ihr seid Trottel wenn ihr denkt, sie würden nur fürs Geld hierher kommen!
Es sind unter ihnen Ärzte, Ingenieure, Fachkräfte aus den unterschiedlichsten Bereichen.

Wollen sie dass ihr Kinder eine gute Bildung erfahren, natürlich wollen sie das.
Ihr Problem ist, durch den Krieg ist es in ihrem Land nicht mehr möglich Bildung zu erhalten!
Wie denn auch, wenn ständig geschossen wird.
Die Wahrscheinlichkeit sogar sehr hoch, dass ihre Kinder den Krieg nicht überleben werden.

Nehmen euch die Arbeit weg?
Wenn es denn mal so wäre! Sie dürfen solange ihr Asylstatus nicht geklärt ist, gar nicht erst arbeiten.

Davon abgesehen haben wir in Deutschland einen sehr hohen Fachkräftemangel und sind auf Fachkräfte auch aus dem Ausland angewiesen.

Hey, warum nicht zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen und die Flüchtlinge als Fachkräfte einsetzen.
Sie haben in vielen Bereichen das gleiche Fachwissen, wenn nicht sogar eine bessere Ausbildung erfahren.
So könnten wir dem demografischen Wandel entgegentreten.

 

Dies sind nur 3 Aussagen von sehr vielen, die mich auf die Palme bringen.
Wenn ich mich nur für einen kleinen Moment in ihr Leben einfühle, dann habe ich Angst und fühle ein Quentchen Scham.
Ich Schäme mich dafür, wie wir mit diesen Menschen umgehen, welches Leid wir ihnen noch zumuten und nicht erkennen dass wir es selbst Schuld sind, wenn der ein oder andere mal ausflippt.

Denn stellt euch doch mal für einen Moment vor, ihr kommt Leidgeplagt, voller Angst und Erschöpfung, in der Hoffnung auf Sicherheit und Verständnis, an einen Ort des Hasses und der Wut.

Mit dem Glauben ihr könntet dort euer Leben leben, aber nein ihr werdet eingepfercht müsst mit mehreren in einem Zimmer leben, habt keine Privatsphäre, könnt nicht alleine trauern und euch gegenseitig trösten ohne dass Fremde dabei sind.
Habt keine Möglichkeit zu arbeiten wie ihr es gewohnt seid, um eure Familie zu ernähren und ein wenig Geld in die Heimat zu schicken, damit eure Eltern überleben können.

Intirgrieren könnt ihr euch auch nicht, weil die Menschen in dem Ort euch nicht wollen.
Sie demonstrieren jeden Tag, zeigen euch mit aller Deutlichkeit ihren Hass!
Ihr habt nichts zu tun, könnt euch nicht ablenken, eure schlimmen Erlebnisse nicht für einen kurzen Augenblick verdrängen.

Es ist ja niemand da, der sich mit euch beschäftigt, euch etwas sinnvolles zu Tun gibt.

Na, gefällt euch so ein Leben?
Ich bin beschämt, stinksauer, wütend über Menschen die noch nicht einmal einen Hauch von Menschlichkeit zeigen.

Die den Spruch „Wir sind das Volk!“ auf solch eine perfide, schon fast perverse Art und Weise nutzen.

WART IHR NICHT DAMALS DIE FLÜCHTLINGE?

 

Wollt ihr etwas tun? Dann habe ich hier ein paar Tipps & Links für euch!

  • Habt ihr einen Blog, schreibt darüber
  • Engagiert euch vor Ort, fragt bei den Institutionen an Wie und Wo Hilfe gebraucht wird
  • Vertretet eure Meinung im Arbeitsumfeld, unter Freunden und im Bekanntenkreis
  • Schreibt darüber in Soziale Netzwerke

    Projekt:
    #BloggerfuerFluechtlinge
    Blogger für Flüchtlinge – Menschen für Menschen

Links zu lesenswerten Artikeln:
#BloggerfuerFluechtlinge: So könnt ihr helfen

Blogrebellen
Das Grauen-Zwei Tage bei den Refugees vor der LaGeSo –

Amy & Pink
Bewegt endlich was! – Amy und Pink sammeln Tipps für jeden, der Flüchtlingen helfen möchte

Volker Koenig
Deutschland braucht Euch, MigrantInnen!

Ueberblog
Über empathieloses Pack!

An Euch besorgte Bürger

Zeit.de
Die nächste Stufe der Gewalt

“Der Flüchtling klaut mir meinen Fernseher!” Oder: Verarscht fühlen ist das neue 20.

Jutestun.de
Jutestun.de ist eine Plattform auf der Betreuer für Flüchtlinge dringend benötigte Alltagsgegenstände suchen können.
Bei uns in der Städteregion Aachen ist die Seite schon in den Zeitungen gelandet und findet außerdem sehr viel Zuspruch.
Auf Facebook sind sie auch unter folgendem Link vertreten Jutestun Aachen

Solltet ihr noch Links & Tipps zu Projekten oder Artikeln kennen, dann bitte her damit, sie werden hier in diesem Artikel verlinkt.

  

Der Held, der auch Böse sein darf! 

Windows 10 hat mich unerwartet überzeugt!

Win10_1

Ich hatte eigentlich vor dem manuellen Upgrade gedacht, dass ich es nach einem Tag wieder runter schmeiße, aber weit gefehlt.

Mein Windows 7 ein absolut stabiles System, auf dass ich mich immer verlassen konnte.
Könnte da tatsächlich ein System, was gerade erscheint mich so umhauen und das Abenteuer wagen lassen?

Nun ja, also was soll ich sagen …. Hat es !
Die Neugier war einfach zu groß, hatte ich ja schon die ein oder anderen Beta Test Erfahrungen in den Sozialen Netzwerken mitbekommen.

Nach dem Upgrade und den kleinen anfänglichen Problemchen – gleich mehr dazu, habe ich mich sofort drauf eingeschossen.

Mit iCloud hatte ich den größten Stress, es lief bei mir erst nach der Deinstallation.

Nach dem Upgrade, ich hatte iCloud nicht deinstalliert, bekam sich der Explorer nicht mehr ein und öffnete & schloss sich ununterbrochen.
Ich lies den Rechner mehrfach Neustarten, doch nichts.
Dann kam mir irgendwann, die Idee einzelne Programme aus dem Autostart zu deaktivieren um zu schauen ob dort der Hund begraben ist.
Bingo, iCloud war das Problem, also hieß es deinstallieren.

Problem gebannt und den einzigen großen Stolperstein entfernt!

Meine Programme, (jetzt zum größten Teil Apps) laufen nach kleinen Anfangsschwierigkeiten recht stabil und ich hab auch den ein oder anderen Fehler beheben können, der sich eingeschlichen hatte.

 

Tipps:

  • Um Windows 10 zu nutzen benötigt man KEIN Microsoft Konto, bei der Installation könnt ihr auch lokales Konto wählen.
  • Beim Upgrade oder Clean Install könnt ihr zwei Wege gehen …

1. Ihr wählt die Schnellinstallation und lasst alles auf den Standardeinstellungen, somit habt ihr alle Privatsphäre relevanten Schnüffeleien aktiviert.

Hinweis:
Auch nach der Installation ist das Abstellen der Schnüffeleien möglich.
Einstellungen → Datenschutz / ect.

2. Ihr wählt bei der Installation die benutzerdefinierten Einstellungen und könnt jede Einstellung individuell An und Abstellen.

  • Windows Update Einstellungen

Unter Einstellungen → Update & Sicherheit könnt ihr das Updateverhalten einstellen.

Windows Update → Erweiterte Optionen
Windows Update → Erweiterte Optionen → Übermittlung von Updates
Auf den beiden Screenshots seht ihr meine Einstellungen.

win10_updatewin10_update_uebermittling

Schaut euch auch zum Thema Schnüffeln diesen Artikel an:
Windows 10 aufgedeckt: Hier schnüffelt es, so schalten Sie das ab

  • Sollte man neue Fonts installieren, sichert euch den Fonts Ordner, ich hatte ein Problem mit dem Darstellen von Schriften in Mail & Edge. Nachdem ich die Win10 eigenen Fonts nochmal drüber installiert hatte, war dieses Problem verschwunden.
  • Außerdem sollte man sich die 10 Tipps & Tricks von Mobilegeeks.de anschauen.
  • OneDrive kann man auch austricksen, sodass der PC nicht in OneDrive angezeigt wird.
    Also, hab ich es aktiviert und mich mit meinen Daten angemeldet, wenn ihr euren PC nicht sehen wollt, dann klickt fürs synchronisieren die ersten beiden Möglichkeiten aus.

Alles synchronisieren & Dateien außerhalb von Ordnern
Siehe Screenshot

onedrive_einstellungen

  • Möchte man den windows.old Ordner löschen hat man mehrere Möglichkeiten.
    Hier ist eine, die bei mir sehr gut funktioniert hat.

Geht auf Windows → Einstellungen (Win + i) → System → Speicher

Wählt dort „Dieser PC“ aus und wartet bis alles geladen ist.
Scrollt dann runter bis „Temporäre Dateien“ und wählt dort „Vorherige Windows Versionen“ aus, löschen.
Fertig!

Es ist auch über die Datenträgerbereinigung möglich, doch hab ich hier und da schon gelesen, dass man sich damit Win10 zerschossen hat.

Mein Fazit:

Ja, für mich hat sich der Umstieg gelohnt.
Wenn man sich mit Windows 10 ein wenig beschäftigt, macht es einen Riesen Spaß, das ein oder andere neue Feature zu entdecken.

Auch die Schnüffeleien sind für mich kein Hindernis, da man die Meisten in den Einstellungen, selbst nach der Installation noch deaktivieren kann.
Alle meine Programme die ich brauche, laufen unter Win10 sehr gut und damit habe ich absolut nicht gerechnet.

Einen Vorteil konnte ich auch in der Schnelligkeit ausmachen, mein Rechner ist spürbar schneller geworden, sei es beim Hochfahren & dort speziell das Laden der Programme in Autostart oder der Performance, wenn ich gefühlte tausend Programme gleichzeitig nutze.
Das Startmenü mit der Möglichkeit die Kacheln auf verschiedene Weise darstellen zu lassen, gefällt mir gut.
So kann jeder für sich entscheiden ob er Kacheln möchte oder eben nicht und wenn ja, dann auf welche Weise sie dargestellt werden sollen.

Interessante Artikel zu Win 10 mit Hinweisen, Tipps & Tricks findet ihr unter anderem auf folgenden Seiten.

 

Falls ihr noch Seiten habt, dann ab in die Kommentare damit! 😉

Das Glas ist halb voll …

halbvoll_1

Hmm, was habe ich diesen Spruch schon so häufig an vielen Menschen, als gut gemeinten Rat verkauft.
Aber selbst, nun ja was soll ich sagen, habe mein Glas sehr lange als halb leer bzw. schon fast als vollständig leer betrachtet.

Spulen wir das Ganze mal zurück ….

Im Oktober 2013 versuchte ich mich mal wieder als Schlaglochsuchgerät und klinkte mit dem linken Fuß (nicht zum Ersten, nein zum 1000-mal) um.
Dass ich an diesem Fuß schon 4-mal operiert wurde, spielt bei dieser Geschichte eine entscheidende Rolle, denn im KH angekommen waren mal wieder meine Bänder betroffen.
Zum Glück nicht gerissen, aber sehr stark überdehnt!

Nun ja, das zum Glück verließ mich einige Wochen, Monate später, denn ich konnte kaum gehen vor Schmerzen und ohne Unterarmgehstütze ging gar nichts.
Die Diagnose änderte sich von anfänglich Distorsion links auf CRPS.

CRPS steht für „Complex Regional Pain Syndrom“

Definition:
Das CRPS ist eine chronische neurologische Erkrankung, die nach einer Weichteil- oder Nervenverletzung, häufig in Zusammenhang mit der Fraktur einer Extremität auftritt. Für das CRPS vom Typ I wird häufig noch die ältere Bezeichnung „Morbus Suddeck“ verwendet.

Die Odyssee begann, Monat um Monat verging ohne Besserung aber zum Glück wurde es auch nicht schlimmer.
Bis heute hat sich an den Schmerzen und anderen Symptomen wie:

  • Verfärbung
  • Schwellung durch Ödeme
  • vermehrter Nagelwuchs
  • Erwärmung
  • einen Tremor
  • Bewegungseinschränkung

nichts geändert.
 

Krankengymnastik und eigene Übungen helfen den Fuß nicht steif werden, zu lassen.
Doch es gibt auch alltägliche Sachen wie Schuhe und Strümpfe, die wenn ich sie witterungsbedingt tragen muss, unerträglichen Qualen gleichkommen.
Am liebsten laufe ich barfuß, alles, was den Fuß einengt oder längere Zeit berührt, vertrage ich nicht.

Die Unterarmgehstütze werde ich wohl für immer meinen Begleiter nennen, doch empfinde ich es nicht mehr als schlimm, sondern habe sie zu meiner Persönlichkeit dazu genommen.
Ich bin nur mit ihr Ganz!

Psychisch gesehen gab es eine Zeit, in der ich mich in meinem Leid ertränkt habe.
Alles war schrecklich und keiner konnte mir dabei helfen, das dachte ich zumindest.
Wie oben geschrieben mein Glas war fast leer, ich konnte es nicht ertragen zu Hause zu sitzen, ohne zu wissen, wie es weiter gehen soll.
Ich war perfekt darin, in meinem Gedankenkreisel der Selbstzerstörung zu verharren.
Die kleinsten Dinge regten mich auf, sodass meine Familie anfing, mit zu leiden … über die banalsten Dinge wurde ich zu einer Furie.
Zum Glück boten sie mir Paroli und machten mich auf meine Fehler aufmerksam, nur so konnte ich meine Krise erkennen.

Was mir geholfen hat?

Darüber zu reden, meinen eigenen Schmerz … seelischen Schmerz auszudrücken.
Zu sagen, was mir fehlt, eben meinem Beruf nicht ausüben zu können, einen sehr langen Zeitraum nicht zu wissen, wie es weiter geht.
In einem Loch gefangen zu sein, ohne Seil, Treppe oder hervorstehende Steine um aus ihm zu entkommen.
Meine Gefühle einfach freien Lauf lassen, auch mal weinen zu können, ohne direkt gefragt zu werden, was los ist, sondern nur Verständnis zu haben.

Das Leben auch zu leben und nicht dahinzuvegetieren, seinen Hobbys nachgehen oder auf der Suche nach neuen gehen.
Sich aus seiner Einigelung befreien und unter Menschen gehen, bewusst mit dem Thema umgehen und sich der eigenen Angst stellen.
Zu schauen, was einem fehlt, um mit der Situation umgehen zu können, und versuchen die Lücken zu füllen.

Schau nicht zurück sondern nach vorne, dort ist das wahre Leben und es wartet auf Dich!

Aus meiner Krise bin ich nur raus gekommen, weil ich irgendwann meine Gedanken positiv drehte, um neue Bewältigungsstrategien zu entwickeln.
Ich sehe mein Schicksal als Chance auf etwas Neues, einen weiteren Weg, den ich gehen muss, um mich weiterzuentwickeln.

Ohne meinen Mann und den beiden Mädels,  die immer zu mir standen, verständnis zeigten und mich auch das ein oder andere ermahnten, hätte ich es nicht geschafft.

Danke dafür! <3  :*

Mein Glas ist halb voll, nein weit mehr als das!

Ich habe begonnen für mich selbst einen Kurs zu belegen zur Fachkraft für dementiell erkrankte Menschen, weiterhin werde ich über berufliche Reha die Chance nutzen, einen neuen Weg einzuschlagen.
Pflegeberater ist mein Ziel, um auch etwas verändern zu können noch eine Dozententätigkeit. 😉

Alles soll in kleinen Schritten, nacheinander folgen.

Einfach ist es nicht und es vergeht kein Tag, an dem ich nicht Gefahr laufe in meine alten Verhaltensmuster zurückzufallen, aber ich sage mir dann Selbst, dass es Schlimmeres gibt, als meine Erkrankung und Probleme und wie sich wohl diese Menschen nun fühlen müssen.

In Gedanken bin ich bei ihnen und wünsche allen Kraft und Mut dies durchzustehen!

Mein Motto:
In Schmerz und Leid, verbirgt sich auch Hoffnung & Selbstvertrauen!

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